Kaysers Rezeption, Herzlich willkommen, Ihren Zimmerschlüssel, bitte..., Foto: blog.kaysers
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Rezeption – „Herzlich willkommen, Ihr Zimmerschlüssel, bitte…“

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„An der Rezeption zu arbeiten ist für mich eine große Herausforderung“, erzählt Maria. Zwischendurch werden ankommende Gäste im Kaysers begrüßt. Ein paar Formalitäten. Das Übliche. Eingecheckt sind die Neuankömmlinge im Kaysers, wenn ihnen Maria die Zimmerschlüssel überreicht. „Herzlich willkommen im Kaysers. Ihren Zimmerschlüssel bitte…“

An der Kaysers-Rezeption arbeiten Yvonne und Maria. Beide sind ein Team. Yvonne ist für das Backoffice zuständig. Sie ist »Ihre Stimme« am Telefon, wenn Sie auf dem klassischen Weg im Kaysers reservieren oder buchen. Yvonne ist auch für die Aktualisierungen und Pflege der offiziellen Kaysers-Website verantwortlich. Maria und Yvonne wissen, dass sie so etwas wie eine »Visitenkarte« des Hotels sind. Im Alltag sind die beiden meistens die Ersten, die unsere Gäste begrüßen dürfen.

Kaysers Rezeption, Maria und Yvonne sind erste Ansprechpartnerinnen im Kaysers, Foto: blog.kaysers.at

Kaysers Rezeption, Maria und Yvonne sind erste Ansprechpartnerinnen im Kaysers, Foto: blog.kaysers.at

Yvonne und Maria arbeiten erst seit kurzem im Kaysers. Beide sind seit Dezember des vergangenen Jahres bei uns. Maria ist eine waschechte Miemingerin und Yvonne stammt aus Serfaus-Fiss. Vor dem Kaysers war die gebürtige Schweizerin drei Jahre lang in einem 400-Betten-Hotel in München. Zuständig für das Backoffice. Das ist inzwischen ihr Fachgebiet. „Mich interessiert alles, was in meinen Bereich fällt“, sagt Yvonne, angesprochen auf ihre Arbeit. „Neu für mich ist das Marketing“.

Während Yvonne mit uns spricht, tippt sie irgendwelche Daten über ihr Keyboard in den PC. Heute lebt die Kaysers-Rezeptionistin Yvonne im Raum Mieming. In ihrer Freizeit trifft man sie im Winter beim Skifahren und im Sommer auf ihren Wandertouren. „Ich bin vom Snowboard wieder auf Skier umgestiegen“, aber alles in allem bin ich nur eine mittelmäßige Skifahrerin“, sagt die Österreicherin mit Schweizer Wurzeln. Wenn sie spricht, klingt das ein wenig nach Serfaus, mit einer Portion Schwyzerdütsch. Sie mag das ganze Kaysers-Team sehr. Auch und besonders „…die Chefleute.“

„So wahnsinnig viel habe ich als Hotelfachfrau noch nicht von der großen weiten Welt gesehen, aber ich bin ja noch jung“, sagt Maria. Ihre noch junge, aber schon vielversprechende Biografie lässt uns wissen, Maria lebt seit 20 Jahren in Mieming und war nach ihrem Besuch der Höheren Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HBLA) beruflich (vor dem Kaysers) neun Monate in Landeck.

Auf den ersten Blick zeigt Marias Lebenslauf mehr in die Zukunft als in die Vergangenheit. Das heißt aber nicht, dass sie noch nicht viel von der Welt gesehen hat. „Vor meinem Einstieg ins Kaysers war ich zwei Jahre als Au Pair in den USA“. Davon ein Jahr lang in Washington D.C., dem Regierungssitz der Vereinigten Staaten von Amerika und das zweite Jahr in Los Angeles. L.A. ist die größte Stadt im südlichen Kalifornien.

„Wenn Du mal in L.A. bist, musst Du unbedingt ins Café Larchmont gehen. Am Larchmont Boulevard. Kennt jeder und ist voll im Trend. 100 Prozent Vegan.'“

Maria ist neugierig auf Menschen. Gerne „aus aller Herren Länder“. Weiter an ihrer interkulturellen Kompetenz zu arbeiten, macht ihr Vergnügen. Stichwort arbeiten: „Eingearbeitet wurde ich von der Chefin persönlich, von Angelika Jele.“ Darauf ist sie ein wenig stolz. Beliebigkeiten haben in ihrem beruflichen Fahrplan keinen Platz.

Maria ist gut zu Fuß. „Ins Hotel gehe ich immer zu Fuß. Von der Bushaltestelle sind das höchstens zehn Minuten. Wenn ich etwas langsamer gehe“.

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